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February 3, 2015

Occasionsfahrzeuge: Schweizer bevorzugen deutsche Hersteller

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Occasionsfahrzeuge: Schweizer bevorzugen deutsche Hersteller

BMW schnappt dem Konkurrenten Audi nach einem Jahr den Titel der meistgesuchten Marke mit über 23 Millionen Suchanfragen (13,04%) wieder weg. Audi erreicht mit 21,6 Millionen (12,23%) den zweiten Platz. Ausgewertet wurden die Daten von über 310 Millionen Suchanfragen auf autoscout24.ch, dem mit über 145‘000 Inseraten grössten Schweizer Online-Marktpatz für Neu- und Occasionsfahrzeuge.

Im untersuchten Zeitraum von Januar bis Dezember 2014 betrafen 177 Millionen Anfragen eine gewünschte Automarke, 140 Millionen ein bestimmtes Modell. Dabei wurde am häufigsten nach der Marke BMW und nach dem Modell VW Golf gesucht.

BMW wieder vor Audi
Hinter den beiden am häufigsten gesuchten Marken BMW und Audi gab  es auf dem Bronzeplatz einen weiteren Wechsel: Mercedes-Benz (10,47%) überholt den Branchenriesen VW (9,94%) um gut 900‘000 Suchanfragen. Mit einigem Abstand folgen Porsche (6,9 Millionen Suchanfragen) und Opel (4,7 Mio.) auf den Plätzen fünf und sechs, Toyota verteidigt mit Platz 7 (4,5 Mio.) den Spitzenplatz aller nicht-deutschen Marken. Volvo und Ford tauschen gegenüber 2013 die Plätze, liegen aber mit je rund vier Millionen Suchanfragen fast gleichauf. Aufsteiger des Jahres ist Skoda (3,5 Mio.); die tschechische Marke klettert um fünf Plätze auf Rang 10, Fiat (3,1 Mio.) verliert drei Plätze und liegt neu auf der 15. Position.

Meistgesuchte Modelle: Der VW Golf verteidigt seinen Thron
Bei den meistgesuchten Modellen bleibt die Ranglistenspitze gegenüber dem Vorjahr unverändert. Der VW Golf erreichte zwar nicht mehr gleich viele Anfragen wie 2013, bleibt aber mit etwas mehr als doppelt so vielen Suchanfragen (5,3 Mio.) deutlich vor dem zweitplatzierten Audi A4 (2,6 Mio.). Den beiden Spitzenreitern folgen unverändert Porsche 911, Audi A6 und VW Passat. Erst auf den Plätzen sechs bis acht gibt es eine Rochade. Der BMW X5 (1,84 Mio. Suchanfragen) überholt den Audi A3 (1,83 Mio.) und 3er-BMW (1,69 Mio.). Unverändert auf Rang neun (1,61 Mio. Suchanfragen) liegt mit dem Skoda Octavia das erste und einzige nicht-deutsche Modell in den Top 15. Die restliche Rangliste präsentiert sich unverändert – bis auf Rang 15. Dort hat – im Zuge des SUV-Booms – der BMW X3 (1,05 Mio.) den Audi A5 verdrängt.

Sichere Geld-Transaktion: Partnerschaft zwischen AutoScout24 und CashSentinel

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Sichere Geld-Transaktion: Partnerschaft zwischen AutoScout24 und CashSentinel

AutoScout24 und CashSentinel vereinbaren eine Partnerschaft für die einfache und sichere Geld-Transaktion beim Fahrzeugkauf. Die Vertragspartner haben beschlossen, den innovativen mobilen Bezahldienst per sofort in den führenden Online-Marktplatz für Neu- und Occasionsfahrzeuge zu integrieren.

Mit der neuen Online-Lösung von CashSentinel können grössere Transaktionen sicher und flexibel per Smartphone ausgeführt werden. Dabei wird die Überweisung des abgemachten Betrags vorerst blockiert und erst vor Ort, bei der Übergabe des Fahrzeugs, vom Käufer bestätigt und ausgelöst. «Die Sicherheit und das Vertrauen unserer Kunden sind uns besonders wichtig. Wir freuen uns  sehr, mit CashSentinel den richtigen Partner gefunden zu haben», sagt Christoph Aebi, Direktor von AutoScout24 zum Deal.

Mit dem von CashSentinel entwickelten Bezahldienst können sich Käufer und Verkäufer die Transaktion in Echtzeit über ihr Smartphone (iOS und Android) bzw. per SMS bestätigen lassen – und zwar zum effektiven Zeitpunkt der Fahrzeug-Übergabe, zu jeder Uhrzeit, auch am Wochenende. Das ist einfach und erhöht die Sicherheit: Die Käufer müssen keine hohen Bargeldsummen mehr transportieren oder den Verkäufer im Voraus bezahlen.

Sylvain Bertolus, CEO von CashSentinel, bezeichnet die Partnerschaft mit AutoScout24 als „Meilenstein“ und fügt an: «AutoScout24 ist auch dank seiner innovativen Unternehmenskultur die Nummer eins im Schweizer Online-Fahrzeugmarkt. Die Zusammenarbeit bestätigt, dass unser Dienst gefragt und für eine breite Nutzung bereit ist – und sie ist die Grundlage für weitere Innovationen.» Diese werde man vorantreiben, so Bertolus, um Transaktionen für die  Kunden weiter zu vereinfachen und sicherer zu machen. Dies sei zentral, in einer Welt, die immer mobiler und globaler werde und in der sich das Tempo ständig erhöhe.

Webinar für Personaler: Headhuntingstrategien

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Webinar für Personaler: Headhuntingstrategien

Kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de am 20. November 2014

Das kostenlose Webinar mit dem Titel „Headhuntingstrategien“ von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, beschäftigt sich am 20. November um 17.00 Uhr mit dem Thema Suche und Direktansprache von Kandidaten.

Mit den richtigen Techniken Kandidaten gezielt ansprechen

Bei der Suche nach den besten Fach- und Führungskräften reichen Print und Onlineanzeigen immer weniger; besonders in den Bereichen Ingenieurwesen und Informatik wird diese Suche zunehmend schwieriger. Hier bleibt als Erfolgsrezept oft nur die Direktansprache, um geeignete Kandidaten zu gewinnen.

Spezifische Strategien und professionelle Direktansprache

Das Webinar stellt sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch die Werkzeuge des Headhuntings vor. Es erklärt, wie Unternehmen spezifische Strategien entwickeln können, mit denen sie die Bewerbersuche zielgerichtet und professionell gestalten können.

Webinarleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter ist Geschäftsführer der Unternehmen Karriereservice.de und select if Personalberatung. Er besitzt langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Recruitingprojekten für mittelständische Unternehmen. Als Coach begleitet er Fach- und Führungskräfte auf ihrem Karriereweg.

Anmeldungen zum Webinar nimmt stellenanzeigen.de hier entgegen.

Die “Candidate Experience” ist entscheidend im War for Talents

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Die “Candidate Experience” ist entscheidend im War for Talents

Erste ausführliche deutschsprachige Studie über Einfluss- und Erfolgsfaktoren von Bewerbererfahrungen liegt vor

Eine gemeinsame Studie von meta HR und stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, zeigt erstmals detailliert auf, wie entscheidend die Erfahrungen, die Kandidaten im Bewerbungsprozess mit Unternehmen sammeln, im Kampf um Top-Kandidaten für Fach- und Führungspositionen sind.

Negative Erfahrungen schädigen Arbeitgeberimage

Für die „Candidate Experience Studie 2014“ wurden im Zeitraum Juni bis August 2014 die individuellen Bewerbungserlebnisse von 1.379 Personen in ihrem jeweils letzten Bewerbungsprozess unter wissenschaftlicher Begleitung von Professor Peter M. Wald (HTWK Leipzig), ausgewertet. Die Ergebnisse belegen eindrucksvoll, wie stark der Einfluss der Candidate Experience für Unternehmen im “War for Talents“ ist. Sie ist in starkem Maße für die Wahrnehmung und die Ausprägung des Arbeitgeberimages (mit)verantwortlich. So steigert eine überdurchschnittlich positive Candidate Experience die Imagewahrnehmung, wohingegen eine negative Candidate Experience das Arbeitgeberimage massiv schädigen kann. Und das nicht nur beim Bewerber selbst, sondern auch in dessen Umfeld, denn vier von fünf Bewerbern erzählen Freunden und Bekannten von ihren Bewerbungserlebnissen – und rund ein Viertel teilt sie sogar über soziale Netzwerke oder durch Bewertungen auf Arbeitgeber­bewertungs­plattformen. Image- und Personalmarketingmaßnahmen sowie die Anstrengungen eines Unternehmens in Sachen Employer Branding werden so unterlaufen, die Folge ist eine geringere Bewerberanzahl sowie eine schlechtere Bewerberqualität.

Unternehmen müssen handeln

Eine gute Candidate Experience ist also in vielerlei Hinsicht wichtig für rekrutierende Unternehmen. Eine gute Nachricht, die aus den Studienergebnissen abgeleitet werden kann, ist daher: eine positive Candidate Experience kann aktiv gestaltet werden. Dabei spielen viele Einzelkriterien eine Rolle, die sich in die drei Dimensionen „Klarheit und Integrität“, „Ergebnisorientierung“ und „Verbundenheit durch Augenhöhe und Wertschätzung“ gruppieren lassen. Die Studie zeigt auf, welche Einzelfaktoren die Candidate Experience in welchem Maße beeinflussen – aber gleichzeitig auch, dass ein ausbalanciertes Verhältnis der drei Dimensionen von entscheidender Bedeutung ist. So kann z.B. eine sehr späte und unpersönlich formulierte Absage ein zuvor aufgebautes Vertrauensverhältnis wieder zerstören und schlussendlich zu einer negativen Gesamtbilanz der CandEx des Bewerbers führen.

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Aus den Erkenntnissen, die in der Studie gewonnen wurden, lassen sich eine Reihe sinnvoller Maßnahmen ableiten, um die Candidate Experience der eigenen Bewerber zu verbessern und damit die Personalgewinnung zu optimieren. Sie werden in der ausführlichen Präsentation der Studienergebnisse von den Autoren in fünf Top-Tipps als Handlungs­empfehlungen zusammengefasst.

Webinar für Personaler: Headhuntingstrategien

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Webinar für Personaler: Headhuntingstrategien

Kostenloses Webinar von stellenanzeigen.de am 20. November 2014

Das kostenlose Webinar mit dem Titel „Headhuntingstrategien“ von stellenanzeigen.de, einer der bekanntesten Online-Jobbörsen in Deutschland, beschäftigt sich am 20. November um 17.00 Uhr mit dem Thema Suche und Direktansprache von Kandidaten.

Mit den richtigen Techniken Kandidaten gezielt ansprechen

Bei der Suche nach den besten Fach- und Führungskräften reichen Print und Onlineanzeigen immer weniger; besonders in den Bereichen Ingenieurwesen und Informatik wird diese Suche zunehmend schwieriger. Hier bleibt als Erfolgsrezept oft nur die Direktansprache, um geeignete Kandidaten zu gewinnen.

Spezifische Strategien und professionelle Direktansprache

Das Webinar stellt sowohl die rechtlichen Grundlagen als auch die Werkzeuge des Headhuntings vor. Es erklärt, wie Unternehmen spezifische Strategien entwickeln können, mit denen sie die Bewerbersuche zielgerichtet und professionell gestalten können.

Webinarleiter Dipl.-Wirtsch.-Ing. Christian Richter ist Geschäftsführer der Unternehmen Karriereservice.de und select if Personalberatung. Er besitzt langjährige Erfahrung in der Abwicklung von Recruitingprojekten für mittelständische Unternehmen. Als Coach begleitet er Fach- und Führungskräfte auf ihrem Karriereweg.

Anmeldungen zum Webinar nimmt stellenanzeigen.de hier entgegen.

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